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Hollenbach holt sich den Pokal beim Aktiven-Turnier des ebm-papst Hallenmasters

Mit dem Aktiventurnier am Sonntag ging die 18. Auflage des ebm-papst Hallenmasters zu Ende. Am Samstag hatte bereits der FC Augsburg beim internationalen A-Jugendturnier seinen Titel verteidigt.

Mit dem Aktiventurnier am Sonntag ging die 18. Auflage des ebm-papst Hallenmasters zu Ende. Am Samstag hatte bereits der FC Augsburg beim internationalen A-Jugendturnier seinen Titel verteidigt. Als beste Hallenmannschaft der Region kristallisierte sich der FSV Hollenbach heraus. Mit Lorenz Minder und Michael Kleinschrodt (7 Treffer) stellte der Gewinner auch den besten Spieler sowie den besten Torschützen des Turniers. Zum stärksten Torhüter wurde Janis Baumann von der zweitplatzierten Spvgg Gröningen-Satteldorf gekürt.

„Wir haben vom ersten Spiel an eine sehr gute Leistung gebracht. Das war auch wichtig“, sagte Hollenbachs Manager Karl-Heinz Sprügel. „Wir haben jedes Spiel gewonnen. Alle waren topfit und haben eine überragende Mannschaftsleistung gezeigt.“

Es war nach dem A-Jugend-Turnier am Samstag ein stimmungsvoller Ausklang des 18. ebm-papst Hallenmasters in der sehr gut besuchten Mulfinger Gerhard-Sturm-Halle. Vor allem die Fans der Sportfreunde Schwäbisch Hall und die des TSV Pfedelbach unterstützten ihre Mannschaften lautstark und sorgten so für eine tolle Atmosphäre.

Schon in der Vorrunde hatten sich mit dem FSV Hollenbach, der alle Spiele gewann, und der Spvgg Gröningen-Satteldorf (4 Siege, ein Unentschieden) zwei Top-Favoriten herauskristallisiert. Vor allem in Gruppe B waren die Plätze hinter Satteldorf hart umkämpft. Mit dem TSV Ilshofen, den Sportfreunden Schwäbisch Hall, die beide mit etwas Anlaufschwierigkeiten ins Turnier starteten, und der TSG Öhringen waren drei Teams punktgleich (7) und erkämpften sich die Plätz für das Viertelfinale. Dafür war das Turnier für Gastgeber Mulfingen/Hollenbach II und den SV Königshofen nach fünf Spielen beendet. In Gruppe A schieden der FV Lauda sowie der VfR Gommersdorf aus. Hinter Hollenbach schafften der TSV Pfedelbach, Titelverteidiger Crailsheim und die SG Sindringen/Ernsbach den Sprung ins Viertelfinale. „Ich kicke selbst sehr gerne in der Halle“, sagte Laudas Trainer Marcel Baumann. „Aber es muss nicht die letzte Konsequenz in den Zweikämpfen sein. Es sollte in erster Linie Spaß machen. Wenn man die Halle genießen kann, ist das Ziel erreicht. Gerade bei so einem Turnier, das top organisiert ist.“

In der K.o.-Runde nahmen die intensiven Spiele noch weiter Fahrt auf. Hollenbach ließ der TSG Öhringen mit einem 3:0 keine Chance und Satteldorf setzte sich deutlich mit 4:0 gegen Sindringen/Ernsbach durch. Weitaus umkämpfter waren die anderen beiden Viertelfinalspiele. In einem torlosen Spiel mit viel Unterhaltungswert retteten sich die Pfedelbacher mit viel Kampfgeist und beinahe vierminütiger Unterzahl ins Neunmeterschießen. Dort gewann Schwäbisch Hall aber mit 3:2. Im Aufeinandertreffen zwischen Crailsheim und Ilshofen hatte der Oberligist das nötig Quäntchen Glück. 2:2 stand es wenige Sekunden vor dem Ende noch, dann schoss Dominik Rummler mit dem Treffer zum 3:2 die Ilshofener ins Halbfinale und es war klar, dass es keine Titelverteidigung geben würde.

Mit Hollenbach (1:0 gegen Schwäbisch Hall) und Satteldorf (3:1 gegen Ilshofen) zogen die beiden besten Teams auch ins Finale ein. Dort zeigte sich beim FSV im Gegensatz zum Halbfinale, das etwas mühevoll war, wieder spielfreudig und gewann mit 3:0. „Ich bin absolut zufrieden“, sagte Satteldorfs Trainer Marcus Becker trotz der Niederlage. „Zum Schluss ist uns etwas die Kraft ausgegangen. Es haben die Jungs bei uns gespielt, die Bock auf Halle hatten.“ Das war auch deutlich zu sehen. „Man muss auch sagen, dass das Turnier super organisiert ist. Deshalb kommen auch die Mannschaften“, sagte Becker. Das Spiel um den dritten Platz konnten die Sportfreunde Schwäbisch Hall mit einem 5:1 gegen den TSV Ilshofen klar für sich entscheiden.

Schließlich legt das Organisationsteam von ebm-papst und dem ausrichtenden Verein SV Mulfingen darauf auch viel Wert.

Schon am Samstag hatte es bei der A-Jugend lobende Worte für das Rahmenprogramm gegeben. Der beste Torschütze Dorian Cevis hatte sich in den Spielpausen Zeit genommen, den Showacts zuzuschauen. Egal ob Slackline, Akrobatik oder Tanz. „Da findet man schon Zeit, hinzuschauen“, sagte Cevis. „Es tut auch gut, so den Kopf frei zu bekommen.“ Auch am Sonntag wurden die Pausen mit hochklassigen Einlagen kurzweilig überbrückt.

Das ebm-papst Hallenmasters

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