Mit Spaß bei der Sache

Azubis beim ebm-papst Marathon 2015

Ich helfe zum 2. Mal beim Marathon mit und obwohl es kein Muss ist mache ich es gerne, denn so kann ich meine Firma in der Öffentlichkeit repräsentieren.

Phillip Zeller (2. Lehrjahr, Ausbildung zum Elektroniker)

Vergangenes Wochenende war es endlich wieder soweit. Die Veranstalter des 20. ebm-papst Marathons eröffneten die Rennstrecken für motivierte Lauffans, Inlineskater und Handbiker und wie jedes Jahr waren das Interesse und der Andrang groß. Rund 4 000 Sportbegeisterte kamen, um ihre Runden im malerischen Hohenlohe zu drehen.

Doch nicht nur die Teilnehmer des Marathons kamen bei den angenehmen Temperaturen ins Schwitzen. Auch die zahlreichen Helfer, die sich um die Verpflegung kümmerten hatten einiges zu tun um die 10 000 Gäste zu verköstigen. Doch die Verpflegung der Besucher war nur die Spitze des Eisberges, unter der sich die wochenlange Planung und Organisation des Vertriebsmarketings von ebm-papst versteckte.

Vor allem direkt vor Ort wurde für die zu bewältigenden Aufgaben jede helfende Hand benötigt. Besonders der Auf- und Abbau des Equipments forderte die Helfer sehr, doch mussten auch Strecken bewacht, Informationen erteilt, Startnummern und Preise vergeben und der Kindersponsorenlauf überwacht werden. Diese Aufgaben wurden vertrauensvoll in die Hände der über 90 freiwilligen Azubis von ebm-papst Mulfingen gelegt. „Ich helfe zum 2. Mal beim Marathon mit und obwohl es kein Muss ist mache ich es gerne, denn so kann ich meine Firma in der Öffentlichkeit repräsentieren. Das ist für mich selbstverständlich“, sagt der 18-jährige Philip Zeller (2. Lehrjahr, Ausbildung zum Elektroniker). Auch der 23-jährigen Florian Truong, der erst Anfang September 2015 seine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei ebm-papst begonnen hat ist begeistert von seinem ersten Mitwirken beim Marathon. „Ich habe mich sofort freiwillig zum Helfen gemeldet und ich bin begeistert von der Atmosphäre hier. Doch vor allem gefällt mir das Zusammengehörigkeitsgefühl, dass wir Azubis untereinander an diesem Wochenende entwickelt haben“, sagt er.

Und genau das ist es auch, was die meisten Azubis dazu bewegt hat sich an ihren freien Wochenenden als freiwillige Helfer zu melden. Die Verbindung der Azubis untereinander wird gestärkt und neue Kontakte werden geknüpft. Jeder muss seinen Teil zum großen Ganzen beitragen und alle ziehen an einem Strang. Die Freude über das Vertrauen von ebm-papst gegenüber seinen Azubis ist allen anzusehen. Und noch etwas ist auffällig: Obwohl kein Chef in Sicht ist, der die Arbeit überprüft, funktioniert alles reibungslos. „Ich finde es gut, Verantwortung zu übernehmen, denn das hilft mir dabei in der Arbeit organisierter zu sein“, sagt die 19-jährige Sabrina Leiser (2. Lehrjahr, Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement). Genau das ist es, was die Azubis aus diesem Wochenende mitnehmen: Durch das selbstständige Arbeiten lernen sie Eigeninitiative zu entwickeln und das hilft ihnen bei der Integration in den oft hektischen Alltag im Berufsleben. „Ich habe mich während meiner Ausbildung weiterentwickelt und meine Persönlichkeit ist gereift. Mittlerweile macht es mir Spaß in der Firma Projekte zu übernehmen und ich bin es gewohnt selbstständig zu arbeiten. Früher habe ich sogar noch freiwillig bei einem Azubi-Projekt mitgewirkt, doch jetzt bin ich fast am Ende meiner Ausbildung angelangt und habe dafür kaum mehr Zeit“, sagt der 21-jährige Martin Krüger, der in seinem letzten Lehrjahr als Fachinformatiker für Systemintegration ist.

Ich finde, dass ebm-papst sehr zukunftsorientiert handelt, indem sie den Nachwuchs fördern.

Jochen Scherer Student: Wirtschaftsingenieurwesen

Von der Wichtigkeit Verantwortung zu übernehmen ist auch der 19-jährige Jochen Scherer, der im September sein Studium zum Wirtschaftsingenieur angefangen hat, überzeugt. „Ich bin froh hier zu sein. Ich finde, dass ebm-papst sehr zukunftsorientiert handelt, indem sie den Nachwuchs fördern. Diese Erfahrungen werden mir für den Rest meines Lebens nützlich sein.“ Jochen hatte wohl von allen freiwilligen Helfern den außergewöhnlichsten Job. Er war als Leon Green verkleidet unterwegs und versetzte so viele Kinderaugen in großes Staunen.

Am Montag nach diesem ereignisreichen Wochenende konnte man übrigens genau sehen, wer als freiwilliger Helfer tätig war, denn der ein oder andere Azubi war nach dem Abbau am Sonntagabend doch noch etwas müde. Doch alle sind davon überzeugt, dass der Aufwand sich gelohnt hat und wollen im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sein.

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Der Rückblick: ebm-papst Marathon 2015

Der ebm-papst Marathon

Mehr zum ebm-papst Marathon gibt es hier.

www.ebmpapst-marathon.de