Der Mulfinger Leiter für Aus- und Weiterbildung, Bernd Ludwig, interviewt Philipp Jany, Auszubildender zum Industriekaufmann.

Herr Jany, Sie waren für uns auf der HMI und sind auch als Energiescout aktiv. Inwieweit bringen Sie solche Projekte voran?

Veränderungen durch diese Projekte bemerke ich sowohl im privaten Bereich als auch auf der Arbeit. Durch das Energiescout-Projekt ist mir viel bewusster geworden, wo es überall Möglichkeiten gibt, Energie zu sparen – und das nicht nur im Unternehmen. Auch daheim achte ich jetzt beispielsweise darauf, elektronische Geräte abzuschalten oder stoßzulüften. Meine Eltern scherzen schon: „Da ist wieder unser Energiescout unterwegs.“ Auch durch das HMI-Projekt haben das gesamte Team und ich einen Riesenschritt nach vorne gemacht – persönlich und fachlich. Persönlich, weil wir durch die Messetrainings und die Woche in Hannover souveräner und selbstbewusster geworden sind, und fachlich, weil wir unsere Produkte und deren technische Grundlagen jetzt viel besser kennen. Das merke ich auch in Gesprächen mit Kollegen aus der Entwicklung.

Sind Sie denn generell mit Ihrer Ausbildung bei uns zufrieden?

Auf jeden Fall. Gerade solche Projekte lassen mich spüren: Hier traut man dem Nachwuchs etwas zu. Dieses Gefühl, von Anfang an Verantwortung übernehmen zu dürfen und an den Aufgaben zu wachsen, motiviert einfach. Da schafft man dann auch oft Dinge, die man sich so vorher gar nicht zugetraut hätte – zum Beispiel fachliche Gespräche auf Englisch oder den Umgang mit Politikerbesuchen. Zudem bekomme ich während der Ausbildung Einblicke in viele unterschiedliche Bereiche und lerne unser Unternehmen so sehr gut kennen.

Was könnte man denn besser machen? Gibt es Punkte, auf die wir mehr Wert legen sollten?

Natürlich arbeitet man während der Ausbildung manchmal auch in Bereichen, die einem nicht so liegen. Aber das gehört einfach dazu. Eine Sache, die noch mehr gefördert werden könnte, ist die Zusammenarbeit über die Standorte hinweg. Zum Beispiel könnte man das Energiescout-Projekt weltweit an noch mehr Niederlassungen einführen. Beim HMI-Projekt haben wir begriffen, was es bedeutet, für eine Unternehmensgruppe zu arbeiten und nicht nur für einen bestimmten Standort. Dieses Gefühl könnte auch im Alltag durch einen noch stärkeren Austausch zwischen den Standorten weiter gefestigt werden.

Wir bei ebm-papst

Mit ebm-papst zum beruflichen Erfolg

Auf den folgenden Seiten finden Sie alles über unsere vielfältigen Berufs- und Ausbildungsangebote: ausführliche Infos, spannende Erfahrungsberichte und natürlich konkrete Stellenangebote. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und finden Sie Ihren persönlichen Weg zu ebm-papst. Wir freuen uns auf Sie!